Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig

990.000 Euro aus der Städtebauförderung fließen in die Region

Städtebauförderprogramm

In einer Pressemitteilung teilte uns der Bayerische Landtagsabgeordnete Manuel Westphal mit, dass der Bayerische Innen- und Bauminister Joachim Herrmann die Zuteilung der Mittel des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms „Aktive Zentren“ an die Programmgemeinden bekannt gegeben hat. „In diesem Jahr profitieren Merkendorf, Herrieden, Ansbach, Rothenburg ob der Tauber und Windsbach vom Städtebauförderprogramm“, teilen die Landtagsabgeordneten Jürgen Ströbel, Manuel Westphal und Andreas Schalk mit.

Die Stadt Ansbach erhält für Maßnahmen am Stadtkern 210.000 Euro. In Merkendorf werden für den Ortskern 90.000 Euro bereitgestellt und in Herrieden für Maßnahmen in der Altstadt 150.000 Euro. Rothenburg ob der Tauber (360.000 Euro) und Windsbach (180.000 Euro) bekommen für die Stärkung ihrer Altstädte ebenfalls Mittel aus der Städtebauförderung.

Fokus: Versorgungssicherheit und Funktionsvielfalt

„Mit der Förderung erhalten die Kommunen Unterstützung, um die Altstädte oder Ortskerne vital und belebt zu halten, dabei steht die Versorgungssicherheit und die Funktionsvielfalt in den Zentren im Vordergrund. Dadurch wird ein Beitrag geleistet, um die Daseinsvorsorge auch im ländlichen Raum sicherzustellen“, verdeutlichen die drei Landtagsabgeordneten.

Gesamtinvestition von rund 52,2 Millionen Euro

Im Zentrenprogramm profitieren bayernweit in diesem Jahr insgesamt 112 Kommunen von Fördermitteln in Höhe von rund 32,3 Millionen Euro. Zusammen mit den Investitionen der Kommunen ergibt sich zur Bewältigung struktureller Herausforderungen in den Stadt- und Ortskernen ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 52,2 Millionen Euro.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Bayerischen Landtagsabgeordneten Manuel Westphal.

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