Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig

Gebhardt-Haus: Starbucks als Besuchermagnet?

Belebung des Montgelasplatz‘

Derzeit brodelt die Gerüchteküche um das alte Gebhardt-Haus in der Ansbacher Innenstadt.Verschiedene Brauereien seien an dem Gebäude interessiert. Nun schaltet sich auch die Stadtverwaltung ein. Der neue Mieter müsse vor allem eines leisten: die Belebung des toten Ecks Montgelasplatz.

Starbucks könnte es richten?

Mit der Forderung bringt die Stadt Ansbach einen ganz neuen Player ins Spiel: die amerikanische Kaffeekette Starbucks. In ersten Gesprächen hätte man zwar seitens des Konzerns die Kleinstädtigkeit von 50.000 Einwohnern moniert, aber da die Stadt 400 außengastronomische Plätze kostenlos zusichern würde, bleibt Ansbach nun doch auf der kurzfristigen Expansionsliste des Café-Giganten.

Diese Aussicht dürfte die Herzen der Ansbacher Kaffeeliebhaber nun etwas höher schlagen lassen. Unter jedem Facebook-Posting von Ansbach plus fordern Fans endlich den einzigartigen Kaffee in unverwechselbaren Ambiente auch vor Ort genießen zu können.

KFC erteilt Absage

Ebenfalls stets von Ansbachern gefordert, ist eine Filiale der Fastfood-Kette „Kentucky Fried Chicken“. Nach Anfrage dieser Redaktion an das Unternehmen wurde von dort aber eine klare Absage erteilt. Nicht die Größe der Stadt sei entscheidend, sehr wohl aber die Vegetarierquote, so der Pressesprecher, weswegen Ansbach weiterhin auf die besten Hühnchen der Welt verzichten müsse.

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