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Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig
Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig

Betrug: Geldgewinn versprochen

Warnmeldung der Polizei vor Betrugsmasche

ANSBACH. Am Dienstag, 14.06.2016, wurde bei der Polizeiinspektion Ansbach folgender Sachverhalt bekannt:

Ein 75jähriger Rentner wollte in einem Geschäft in Ansbach an einen angeblichen deutschen Notar in der Türkei einen vierstelligen Geldbetrag überweisen, weil ihm ein vermeintlicher Geldgewinn versprochen wurde.

Rentner lassen sich nicht warnen

Erst eine Angestellte in dem Geschäft, in dem der Rentner die Überweisung tätigen wollte, wurde misstrauisch und wollte den Rentner vor der Überweisung warnen. Der Rentner zeigte sich aber trotz mehrmaliger Belehrung uneinsichtig und wollte nicht an das Vorliegen einer Betrugsmasche glauben.

Auch eine hinzugerufene Streifenbesatzung konnte den Mann nur schwer von seinem Vorhaben abbringen.

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Derartige Betrugsmaschen mit versprochenem Geldgewinnen kommen ebenso immer wieder vor, wie die erst zuletzt berichtete Betrugsmasche, bei der angebliche Polizeibeamte ebenfalls ein Überweisung ins Ausland fordern.

Eindringliche Warnung

Aus diesen gegebenen Anlässen heraus wird noch einmal eindringlich davor gewarnt, derartigen Anrufern Glauben zu schenken oder gar Geldbeträge ins Ausland zu überweisen.

Auffallend ist auch, dass in beiden Fällen die Geschädigten selbst Polizeibeamten, die sie auf die vorliegende Betrugsmasche aufmerksam machen wollten, keinen Glauben schenken wollten und hier einige Überredungskunst erforderlich war.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Ansbach.

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