Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig

Premiere des zweiten „Franken-Tatort“

„Das Recht, sich zu sorgen“

Rund 400 geladene Gäste konnten sich gestern Abend bereits vor der Ausstrahlung am 22. Mai, den zweiten „Franken-Tatort“ ansehen. Das Ermittler-Duo ist in Nürnberg stationiert und hat Fälle in ganz Franken zu lösen. „Das Recht, sich zu sorgen“, so der Titel zum zweiten Franken-Tatort, begeisterte schon jetzt und sorgte für reichlich Applaus bei der Vor-Premiere im Hörsaal der Anatomie in Würzburg – dort spielt ein Großteil des neuen Streifens.

Der Hörsaal im Anatomischen Institut der Universität Würzburg – Foto: Pascal Höfig

Begeisterte Gäste

Unter den Gästen befanden sich Institutsmitarbeiter, Schauspieler, Statisten und Ehrengäste „Das Recht, sich zu sorgen“ wie z.B. Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU). Auch Unterfrankens Polizeipräsident Gerhard Kallert war als „Profi“ in Sachen „Tatort“ anwesend.

Im zweiten Franken-Tatort dreht es sich um drei Fälle für die „Mordkommission Franken“ – im Mittelpunkt steht dabei ein fast perfektes Verbrechen und spielt in Würzburg und Nürnberg. In Unterfranken wurde am Würzburger Institut für Anatomie, am Main im Landkreis Kitzingen, an einer Autobahnrastanlage im Steigerwald und auch an der Festung Marienberg gedreht.

Institutsmitarbeiter, Schauspieler und Statisten nach der Premiere – Foto: Pascal Höfig

Zum Inhalt

An einem frühen Sommermorgen findet Steffi Schwinn, Tochter von Wirtsleuten, ihre Mutter erwürgt in der Gaststube liegen. In der Knochensammlung des Instituts für Anatomie der Universität Würzburg stößt ein Doktorand auf einen fremden Schädel. Und vor dem Nürnberger Polizeipräsidium schlägt eine Frau ein Zelt auf, um dagegen zu protestieren, dass die Polizei sich weigert, ihren vermissten erwachsenen Sohn zu suchen.

Der zweite Franken-„Tatort“ wird am Sonntag, 22. Mai, um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt.

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