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Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig
Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig

Ansbach: Wohnungsbrand in Königsberger Straße

Ansbach: Wohnungsbrand

Ansbach (54): Heute früh (11.01.16) wurde der Rettungsleitstelle ein Brand in der Königsberger Straße gemeldet. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Gegen 09:00 Uhr brach aus zunächst unbekannter Ursache in einer Erdgeschosswohnung ein Feuer aus. Die beiden Bewohnerinnen (68 und 96) erlitten leichte Rauchgasvergiftungen und wurden vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Die Ansbacher Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar. Nach ersten Erkenntnissen der Brandfahnder der Ansbacher Kripo scheint die Brandursache ein Defekt an einer Waschmaschine in der Wohnung zu sein. Erstmeldungen, nachdem Gas oder ein Gasofen ursächlich für das Feuer gewesen sein soll, bestätigten sich auch laut Messungen der Feuerwehr nicht.

Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken

Einsatzbericht Feuerwehr Ansbach

Am 11.01.2016 gegen 09:15 Uhr wurden wir in die Königsberger Straße zu einer Gasexplosion alarmiert.

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Glücklicherweise bestätigte sich die Alarmierungsmeldung nicht. Es drang jedoch aus mehreren Fenstern dichter Rauch aus einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses.

Umgehend wurde ein Trupp unter schwerem Atemschutz in das Gebäude geschickt. Der Brand in der Küche konnte schnell mit einem C-Rohr abgelöscht werden. Gleichzeitig wurde das Gebäude durchsucht und evakuiert. Zwei Personen kamen mit Rauchgasintoxikation in das Klinikum und vier weitere wurden seitens der Feuerwehr betreut. Im Anschluss wurde das Gebäude mit einem Überdrucklüfter entraucht.

Die Feuerwehr Ansbach war mit KdoW 10/1, KdoW 10/2, ELW 12/1, TLF 21/1, TLF 23/1, DLA(K) 30/1, HLF 40/1, LF 40/2, RW 61/1 und KlaF 65/1 im Einsatz. Zusätzlich wurden zur Unterstützung die Feuerwehren aus Brodswinden und Elpersdorf, sowie die Werkfeuerwehr BKH alarmiert. Insgesamt waren 70 Feuerwehrleute eingesetzt. Außerdem war das Bayerische Rote Kreuz mit einer großen Anzahl an Kräften, sowie der Fachberater des Technischen Hilfswerks des Ortsverbandes Ansbach vor Ort.

Nach knapp 2 Stunden konnten die letzten Fahrzeuge die Einsatzstelle verlassen.

 

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