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Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig
Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig

Ansbach + LK: Innerhalb einer Minute drei Unfälle mit Verletzten

Ansbach: Verkehrsunfall mit Verletzten

Am Donnerstag, 17.12.2015, 17:25 Uhr, befuhr eine 38-jährige Hausfrau mit ihrem Pkw Opel die Karpfenstraße in Richtung Hohenzollernring. Noch vor der Kreuzung zur Würzburger Landstraße wollte sie nach rechts abbiegen und übersah hierbei einen auf dem Fahrradweg entgegenkommenden 40-jährigen Fahrradfahrer. Der Fahrradfahrer kollidierte mit dem Pkw und wurde gegen die Windschutzscheibe geschleudert, die durch den Aufprall zersprang. Der Fahrradfahrer wurde mit Verdacht auf Schulterprellung sowie Gehirnerschütterung und eines HWS-Schleudertraumas ins Klinikum Ansbach eingeliefert. Er trug zum Unfallzeitpunkt einen Schutzhelm. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.300 Euro, der Sachschaden am Fahrrad beträgt ca. 500 Euro.

 

Lehrberg: Verkehrsunfall mit Verletzten, Zeugen gesucht

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Am Donnerstag, 17.12.2015, 17:25 Uhr, fuhr ein 54-jähriger Kraftfahrer mit seinem Pkw Opel Astra, auf der Staatsstraße 2255, von Ansbach in Richtung Rügland, als er kurz vor dem Ortsteil Brünst ein vorausfahrendes Mofa von hinten erfasste. Durch den Aufprall riss das Hinterrad des Mofas ab, und der Mofafahrer kam im angrenzenden Graben zum Liegen. Der 61-jährige Mofafahrer wurde bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt, der Pkw-Führer blieb unverletzt. Verkehrsteilnehmer, die zur Unfallzeit auf der St 2255 zwischen Ansbach und Rügland unterwegs waren und den Mofafahrer gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Ansbach unter Telefon 0981/9094-114 zu melden, da nicht gesichert ist, ob an dem Mofa ein Rücklicht eingeschalten war. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro, der Sachschaden am Mofa beträgt ca. 2.000 Euro.

 

Sachsen bei Ansbach: Verkehrsunfall mit Verletzten

Am Donnerstag, 17.12.2015, 17:25 Uhr, fuhren zunächst mehrere Fahrzeuge auf der Staatsstraße 2223, von der Volkersdorfer Kreuzung in Richtung Windsbach. In einer langgezogenen Rechtskurve kam ein Notarztfahrzeug mit eingeschalteten Sondersignalen entgegen. Deswegen verringerte eine 59-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw Opel Astra, ihre Geschwindigkeit und fuhr möglichst weit rechts. Eine dahinter fahrende 22-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw VW Polo, verringerte ebenfalls die Geschwindigkeit und fuhr auch äußerst weit rechts. Ein dahinter fahrender 50-Jähriger mit seinem Pkw VW Multivan erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den VW Polo der 22-Jährigen auf, sodass dieser auf den Opel Astra der 59-Jährigen geschoben wurde. Die 22-jährige Fahrerin des VW Polo erlitt hierbei ein HWS-Schleudertrauma genauso wie ihre gleichaltrige Beifahrerin. Am VW Multivan des Unfallverursachers entstand Sachschaden in Höhe von ca. 4.000 Euro. Der Sachschaden am Pkw VW Polo beträgt ca. 3.000 Euro, der am Opel Astra ca. 500 Euro.

Quelle: Polizeiinspektion Ansbach

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