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Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig

Ansbacher Lokalrunde: Kammer? Mussmer!

Kammer? Mussmer!

Der Verein Ansbacher Kammerspiele e.V. wurde im Jahr 1991 mit dem erklärten Zweck gegründet, in gemeinnütziger Weise das kulturelle und geistige Leben zu fördern. Und dies gelingt mit einem Potpourri an Veranstaltungen wie Kabarett, Theater, Konzerten, Kino, Partys, Ausstellungen und mehr.

Und weil Kultur immer ein wenig Appetit auf mehr macht, und Essen bekanntlich Leib und Seele zusammenhält, gibt es in der Ansbacher Kult(ur)-Location gleich zwei Anlaufstellen für lebenshungrige und wissensdurstige Gäste jeden Alters.

 

Kammerkneipe im EG

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Es geht das Gerücht um, dass schon einmal jemand von den leckeren Essensdüften angezogen die gültige Eintrittskarte gegen die Speisekarte eingetauscht hat.

Gern genommen wird die legendäre Riesen-Currywurst, die Kulturelles mit Kulinarischem verbindet. Doch auch der „Kammersalat“, Pizza und Fingerfood gehen weg wie die warmen Semmeln. Apropos: Unser Tipp bei der Qual der Wahl sind die super Burger mit den selbstgebackenen Brötchen. Zur gut-burgerlichen Küche gibt es neben dem Hausbier, der „Baustelle“ von der Landwehrbräu aus Rothenburg, noch weitere Biere, Weine aus dem In- und Ausland, Longdrinks und Cocktails, heiße und alkoholfreie Getränke. Die Auswahl ist reichlich und ausreichend. Wer aber dennoch seinen Lieblingscocktail oder Longdrink in der Karte nicht findet und nicht ohne kann, darf zumindest zuversichtlich sein, dass er diesen trotzdem an der Bar bekommt – vorausgesetzt natürlich, die Zutaten sind da.

Zweimal im Monat findet im Restaurant das große Kneipenquiz von und mit Big Kev Murphy statt.

Eine Mords-Gaudi gibt es Sonntag Abend, denn dann macht die eingefleischte Kneipengemeinde eine gemeinschaftliche Tatort-Begehung. Schließlich ist alleine einen Krimi zu schauen nun wirklich nicht Jedermanns und Jederfraus Sache – und so fühlen sich dann alle „rudelwohl“.

Jetzt aber runter von den roten Sofas und rauf und rein ins „Wohnzimmer“ an die rote Bar.

 

Café Max im OG

Wenige Höhenmeter entfernt und innerhalb einer Gehminute erreichbar liegt das Café Max, Heimat der „Panda Yolanda“-Partyreihe von und mit DJ Lee Ohh und stimmiger Rahmen für kleine Live-Konzerte.

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Die angebotenen Speisen und Getränke sind schnell beschrieben: Es gibt das gleiche Angebot wie unten. Und hier im Max in der Maximilianstraße trinkt man vor allem gerne Cuba Libre. Der Klassiker wird aber meist in Varianten gereicht: Es gibt ihn beispielsweise als Maracuba mit Maracujasaft oder als Santo Libre mit Sprite. Vor kurzer Zeit hat man das Gin-Sortiment erweitert und schenkt regelmäßig wechselnden Premium-Gin aus. Wen wundert’s also, dass es sich (fast) jeden Dienstag der „campusclub“ im Max bequem macht.

Unser Fazit: Kammer? Mussmer!

 

Betreiber: Kammerspiele GbR

Maximilianstraße 27

91522 Ansbach

Ansprechpartner für beide Kneipen: Thorsten Siebenhaar

Telefon (zu den Öffnungszeiten): 0981  96602

Homepage

Öffnungszeiten Kammerkneipe: täglich ab 19 Uhr, vor Kulturveranstaltungen ab 18 Uhr, Küchenzeiten: Sonntag bis Donnerstag bis 22:30 Uhr, Freitag und Samstag bis 23:30 Uhr

Öffnungszeiten Café Max: regulär Donnerstag bis Samstag ab 20 Uhr

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