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Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig

RESPECT – Das Herbstprogramm 2015 ist da!

Ein vielfältiges Programm zu gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Themen wartet auf die Ansbacherinnen und Ansbacher. Es startet mit einem Doppelschlag am 27. und 29. September.

Am vergangenen Mittwoch stellten Dr. Christian Schoen, der Initiator der Reihe RESPECT, und Stephan Wickerath, der neue Klimaschutzbeauftragte der Stadt Ansbach, das Programm der nächsten drei Monate vor. Es ist wieder ein sehr buntes Programm geworden, mit vielen relevanten Themen: Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage unserer Ernährung. Mit einer Veranstaltung im Klimaladen unter dem schönen Titel „Die Küche im Dorf lassen“, dem Film „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt“, der Dokumentation „Ehrfurcht vor dem Leben…“ und dem Kooperationsprojekt mit der Hochschule Ansbach unter dem Titel „Heute schon Schwein gehabt“ befassen sich  verschiedene Formate mit Fragen rund um unser Essen.

Nachdem in den vergangenen Jahren das Thema „Energiewende“ einen großen Raum innerhalb von RESPECT einnahm, werden wir im November mit dem Film „Die Reise zum sichersten Ort der Erde“ an das ungelöste Problem mit dem Atommüll erinnern. Darüber hinaus werden verschiedene gesellschaftliche Themen vorgestellt, so die Frage nach der Integration von Migranten, der Zukunft der Arbeit oder der globalen Bildung.

„Die Klammer zwischen all den verschiedenen Themen“, so Christian Schoen, „stellt für uns das Projekt der ukrainischen Künstlerin und Schriftstellerin Julia Kissina dar, das deshalb auch auf dem Titel unseres neuen Programms erscheint. Für seine „Briefe an die Zukunft“ setzt sich ein jeder mit seiner Vorstellung der persönlichen Zukunft auseinander, was, so Schoen weiter, „automatisch in der Frage resultiert: Was muss ich heute dafür tun, damit mein Morgen so aussehen wird wie ich es mir heute vorstelle.“ Der Postkasten für Ihre Briefe an die Zukunft steht auch weiterhin im Beringershof.

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Auch dieses Mal ist das Programm mit vielen Kooperationspartnern realisiert worden, darunter der Integrationsbeirat der Stadt Ansbach, die Katholische Erwachsenenbildung, die FOS/BOS und die Hochschule Ansbach.

Das gedruckte Programm liegt ab Ende der Woche an den öffentlichen Stellen aus, ist aber natürlich auch online abrufbar.

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