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LK Ansbach, Raum Heilsbronn: Versuchte Trickbetruge mittels Schockanrufen

Im Laufe des Freitag wurden mehrere sogenannte Schockanrufe im Dienstbereich der Polizeiinspektion Heilsbronn getätigt. Der Anrufer gibt sich hierbei als Angehöriger (Sohn) aus, der in Schwierigkeiten steckt. In den vorliegenden Fällen handelte es sich stets um die gleiche Telefonnummer. In zwei von drei Fällen wurde der Schwindel frühzeitig erkannt und das Gespräch beendet. In einem Fall wollte der Anrufer 20.000 Euro um einer möglichen Gefängnisstrafe nach einem Verkehrsunfall entgegenzuwirken. Der Schwindel flog jedoch ebenfalls auf, so dass es zu keiner Geldübergabe kam. Die Anrufe werden meist in russischer Sprache geführt und richten sich ausschließlich an russisch stämmige Personen.

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Art des Trickbetruges und bittet um sofortige Verständigung nach Eingang dieser Schockanrufe.

Quelle: Polizeiinspektion Heilsbronn

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