Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Ansbach. Foto: Pascal Höfig

Landrat Dr. Jürgen Ludwig dankt Weinprinzessinnen

Nachdem kürzlich eine neue Weinprinzessin vom Heimat- und Weinbauverein Tauberzell gekürt wurde, dankte Landrat Dr. Jürgen Ludwig der ehemaligen und der amtierenden Weinhoheit mit der Bayerischen Ehrenamtskarte des Landkreises Ansbach. „Sie vertreten den Landkreis Ansbach als lebens- und liebenswertes Weinanbau- und Tourismusgebiet bei vielen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb unseres Landkreises. Sie repräsentieren ihre Heimat mit Stolz und Freude und zeigen mit ihrem Amt eine weitere wichtige Facette des vielfältigen ehrenamtlichen Engagements in unserem Landkreis.“ Die 27-jährige Ute Kellermann reichte die Tauberzeller Weinkrone vor kurzer Zeit an ihre Nachfolgerin, die 22-jährige Julia Müller, weiter.

 

Auch Adelhofens Bürgermeister Johannes Schneider unterstrich die Bedeutung des Einsatzes der Weinprinzessin für den gesamten Landkreis Ansbach. „Mit fast 100 Auftritten im Jahr opfert eine Weinprinzessin meist ihre gesamte Freizeit, um unser Weinanbaugebiet und den Landkreis Ansbach zu vertreten.“ Zu den Aufgaben der Weinprinzessin gehören neben der Teilnahme an Weinveranstaltungen auch Auftritte bei Verbrauchermessen, wie etwa der Agrarmesse „Grüne Woche“ in Berlin, sowie bei weiteren Anlässen in ganz Europa.

Der Landkreis Ansbach hat mittlerweile bereits mehr als 1.000 Ehrenamtskarten ausgegeben. Mit der Bayerischen Ehrenamtskarte ist es den Ehrenamtlichen möglich, Vergünstigungen bei den rund 100 Akzeptanzstellen im Landkreis Ansbach sowie bei zahlreichen Einrichtungen in ganz Bayern zu erhalten. Die Vergünstigungen reichen dabei von Rabatten bei kommunalen Einrichtungen wie Museen und Schwimmbädern bis hin zu Ermäßigungen bei Geschäften und Handwerksbetrieben.

Weitere Informationen zu den Bedingungen für den Erhalt der Bayerischen Ehrenamtskarte im Landkreis Ansbach und den Akzeptanzstellen sind auf der Internetseite des Landkreises Ansbach unter www.landkreis-ansbach.de zu finden.

Quelle: PM Landratsamt Ansbach (17.01.14)

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