Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig
Polizei im Einsatz. Foto: Pascal Höfig

Schaden durch Computerbetrug

Codes geschickt

Eine 27-jährige Ansbacherin brachte zur Anzeige, dass sie von einem Unbekannten eine Freundschaftsanfrage via Facebook erhalten habe. Weil sie dachte, es handele sich um eine Freundin, nahm sie diese Freundschaftsanfrage an. Anschließend wurde sie von dem Unbekannten nach Codes gefragt, die auf ihr Handy gesandt wurden. Diese Codes schickte sie bereitwillig an den Unbekannten. Im Nachhinein erfuhr sie von ihrem Telekommunikationsanbieter, dass ihr durch diese Codes Kosten in Höhe von 70 Euro entstanden sind.

Auch bei dieser Masche handelt es sich um eine weit verbreitete Betrugsmethode, es kann nur davor gewarnt werden, leichtfertig Freundschaftsanfragen – egal, auf welcher Plattform – anzunehmen. Insbesondere im Zusammenhang mit der Übermittlung derartiger Codes muss davon ausgegangen werden, dass es sich stets um einen Betrugsversuch handelt.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeiinspektion Ansbach.

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